Hier findest du ein praktisches Beispiel:
Alle Schüler der Klasse 8a der IES-Gesamtschule in Ludwigshafen müssen ein zweiwöchiges Praktikum absolvieren.
Sich seiner Fähigkeiten bewusst sein
Über ein Praktikum hat Lasse noch nie nachgedacht und weiß gar nicht, was er machen soll. Er sucht Rat bei seinem Vater. Der Tipp seines Vaters ist, dass Lasse sich überlegen soll, was er gut kann und was ihm Spaß macht. Daraufhin schreibt Lasse eine Liste mit Dingen, die ihm Spaß machen und die er gut kann. Am liebsten bastelt er an seinem Mofa rum, wohingegen Bücher gar nichts für ihn sind. Seine Fähigkeiten liegen also eher im handwerklichen Bereich und nicht im Kaufmännischen. Daraufhin beschließt Lasse, sich über ein Praktikum als Kfz-Mechatroniker zu informieren.
Verantwortung übernehmen und Ziele planen
Lasse sucht sich in der Umgebung mehrere Adressen von Kfz-Werkstätten und beschließt sich in den nächsten Tagen dort vorzustellen. Bei der dritten Werkstatt hat Lasse Glück und bekommt einen Praktikumsplatz.
Sich Gedanken über die Zukunft machen
Während des Praktikums stellt Lasse fest, dass ihm die Arbeit sehr viel Spaß macht und er sich auch für die Zukunft vorstellen kann in diesem Beruf zu arbeiten. Bei seinem Meister fragt er schon während des Praktikums nach seinen Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Dieser erklärt ihm, dass er dafür einen guten Schulabschluss benötigt und seine jetzigen Schulleistungen noch verbessern muss.
Auf berufliche Ziele hinarbeiten
Um sich seinen Traum zu erfüllen, bemüht sich Lasse seine Schulnoten zu verbessern. In den nächsten Ferien will er in einer anderen Werkstatt ein weiteres Praktikum machen.