5. Keiner kann alles, jeder hat Stärken und Schwächen.
In unseren Möglichkeiten sind wir nie am Ende angelangt. Sie können immer noch besser, effektiver und vor allem zufriedener werden. Das Leben kennt kein Ziel, nur Etappen. Kein Fußball-, Tennis- oder Golfprofi würde je auf die Idee kommen, einfach nicht mehr zu trainieren: Die eigenen Stärken verbessern und an den Schwächen zu arbeiten, muss ein Leben lang Ihr Ziel sein. Je mehr wir uns zudem an einem Arbeitsplatz befinden, an dem vor allem unsere Stärken - das können fachliche, aber auch soziale Kompetenzen sein - gefragt sind, umso besser werden unsere Leistungen und umso häufiger die Anerkennung sein.
6. Nur wer fragt, neugierig ist, sich Gedanken macht, erfährt mehr.
Viele Menschen stellen ungern Fragen, weil sie das meist als Schwäche empfinden. Lieber wissen sie über alles Bescheid und erklären anderen etwas. Doch nur wer fragt und sich für das interessiert, was er noch nicht weiß, öffnet sich für das Unbekannte, erschließt sich das Neue.
7. Die größten inneren Hemmnisse kennen und überwinden
Innere Einstellungen wie
- "Dafür bin ich zu alt, zu unwissend, zu bequem ..."
- "Das habe ich nicht nötig, ... das kann man nicht von mir verlangen ..."
- "Das ist nichts für mich, ... das hat man früher auch nicht gebraucht ..."
begrenzen die eigenen Möglichkeiten. Solche Einstellungen zu erkennen und sich mit ihnen auseinander zu setzen, ist ein wichtiger Schritt für den weiteren beruflichen Weg.
8. Durch Kommunikation, Austausch und Feedback lernen wir uns selbst besser kennen und erfahren mehr über neue Möglichkeiten.
Zeitungen, Fachpresse, Internet, Gespräche mit Kollegen - oder die Angebote der Aktions-Plattform www.in-eigener-sache.de - helfen Ihnen, Ihre ganz persönlichen neuen Möglichkeiten wahrzunehmen. Nutzen Sie die Chancen, die sich Ihnen bieten, um Ihre berufliche Zukunft selbstverantwortlich lenken zu können.